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Betroffenheit über zwei Todesfälle bei Feuerwehren im Lande

von Stadtanzeiger (Kommentare: 0)

- Archivbild - Foto: Flensburger-Stadtanzeiger.de

Kiel (ots) - Die Feuerwehren des Landes Schleswig-Holstein sind tief betroffen von zwei Todesfällen, die sich gestern Abend und heute Morgen ereignet haben. 

Eine 13-jährige Angehörige der Jugendfeuerwehr Neumünster-Mitte musste am gestrigen Abend (7.2.) gegen 19.30 Uhr rettungsdienstlich und notärztlich behandelt werden und verstarb später im Friedrich-Ebert-Krankenhaus. Alle Rettungsmaßnahmen blieben leider ohne Erfolg. Der Vorfall stand nicht im Zusammenhang mit dem Übungsdienst.

Landes-Jugendfeuerwehrwart Dirk Tschechne zeigt sich tief betroffen: "Unser Mitgefühl gilt in erster Linie der Familie. Aber auch den Angehörigen der Jugendfeuerwehr gelten unsere derzeitigen Gedanken. Wir wünschen Ihnen die Kraft, über diesen Verlust hinwegzukommen und bieten jede Unterstützung hierzu an." 

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Bei einem Brandeinsatz in der Gemeinde Buchholz (Dithmarschen) kam es am Donnerstagmorgen zu einem weiteren Todesfall. Ein 55jähriger Angehöriger der Einsatzabteilung brach aus bisher unbekannten Gründen zusammen. Eine sofort eingeleitete Reanimation blieb leider erfolglos. Die Kräfte der Buchholzer Wehr wurden aus dem Einsatz abgezogen und durch Kräfte der Nachbarwehren Quickborn-Brickeln, Burg, Eddelak und Kuden ersetzt.

 Ilona Dudek, stellv. Landesverbandsvorsitzende, spricht den Angehörigen und allen an beiden Fällen Beteiligten ihre Anteilnahme aus. "Worte können in diesen Situationen nicht trösten, aber sie zeigen, dass die Hinterbliebenen in ihrem Schmerz nicht alleine sind." 

Aufgrund der beiden traurigen Ereignisse am heutigen Tage, empfiehlt die stellv. Landesvorsitzende Ilona Dudek allen Feuerwehren im Land, ihre Flaggen an den Feuerwehrhäusern auf Halbmast zu setzen. 

Die Trauerbeflaggung soll nach Möglichkeit bis zum 16. Februar 2018 bestehen bleiben.

In beiden Fällen kümmern sich Fachkräfte der Einsatznachsorge um die Beteiligten.

 

  


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